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One Stop Shop: all in one

Alles in allem ergibt die Summe dieser Module ein Kompetenzzentrum: itexts.

Zentral für ein derartiges modulares, komplex vernetztes System ist eine gemeinsame Verwaltung, die gewährleistet, dass
  1. die Rechte der Urheber ebenso wie der User gewährleistet werden;
  2. das Inkasso für alle Dienstleistungen (inklusive Tantiemen) gemeinsam betrieben wird (idealerweise durch die „United European Collecting Societies").
Der eigentliche Reiz von itexts besteht also darin, dass alte Trennungen aufgehoben werden, ohne am Kern der Sache zu rütteln: der Qualität der Texte.
Als Grundlge dafür dienen Techniken, die das digitale Verknüpfen beschleunigen und vertiefen.

Topic Map

Mind maps oder Tag Clouds stehen für ein neues System der inhaltlichen Strukturierung: nicht mehr hierarchisch, sondern assoziativ im dreidimensionalen Raum mit Bezugsvektoren auf alle Seiten hin.
Entsprechend können solche auch als Topic Map zur Darstellung von Inhaltsverzeichnissen genutzt werden.


Keyword-Administration

Semantic Web

Übliche Suchroutinen suchen nach identischen Wortmerkmalen; in Entwicklung sind neu semantische Routinen, die „intelligent" nicht nur Wortidentitäten erkennen, sondern auch begriffliche Zusammenhänge. Worte werden begrifflich situiert.
link Die semantische Suche auf Europeana.eu (Prototyp)

Die virtuelle Arbeitsumgebung: Digitale Mediatoren


Neue Tools implizieren neue Arbeitsmodelle: Direct-Acting-Tools, die Zugriff auf die gesamte Daten- und Infomationspalette haben und so kollektives Arbeiten sowie neue (online-)Präsentationsformen ermöglichen. Solche Tools werden alle möglichen Formate und Medien mit einbeziehen.

Ein solcher "Digital Mediator" kann folgende Kernfunktionen beinhalten:

  • Präsentationstool für Texte, die erweitert im Audio- und Videoformat illustriert und kommentiert werden.
  • Annotierung von Text auch mittels Audio / Video.
  • Setzung von präzisen Links aus Texten in andere, zeitabhängige Medien, die sich der linearen Struktur der Schrift entziehen; sowie die Zusammenführung der medial diskrepanten Dokumente in Themenfeldern und Ordnungsmuster (Lesepfade) zur wissenschaftlichen Präsentation und archivarischen Organisation.
  • Möglichkeiten zur vergleichenden Notation, Kommentierung und vergleichenden Betrachtung von Texten mittels Audio / Video.
  • Austausch via Webschnittstellen zur kollaborativen Zusammenarbeit.

Wikiprogramme (vgl. Wikipedia), Social Network-Technology oder Organisationssoftware bietet bereits Möglichkeiten für kollaboratives Arbeiten.


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